Wieder zurück. Es fühlte sich an, als falle mir ganz Georgien auf den Kopf. Mittlerweile bin ich jedoch wieder einigermassen eingemittet.
Zu den Wasserhahnen, siehe mein Beitrag vom 29. Januar, muss ich sagen, dass diese auch hier nicht ganz ohne sind. Da heissts nämlich bei uns zu Hause noch selber mischen. Warmwasserhahn auf, nach kurzer Zeit ist es seehhr heiss – also Kaltwasser dazu. Sofort ist es seehhr kalt. Warmwasser mehr auf – wieder sehr heiss, und so weiter. Neu hab ich rausgefunden, dass wenn ich das Warmwasser noch weiter aufdrehe, gar kein Wasser mehr kommt. Interessant. Dies aber nur beim einen Lavabo, beim Duschen hab ich das Mischen zum Glück im Griff!
Um für die kommende Reisesaison bereit zu sein, sind Wacho und ich am Leute kennenlernen, die unser Guide-Team erweitern könnten. Georgische Wurzeln, Deutsch sprechend, entdeckungsfreudig und einen offenen Geist – und natürlich noch vieles mehr – die eierlegende Wollmilchsau kennen wir alle 🙂
Die vielen spannenden Begegnungen in der Schweiz bin ich innerlich am Verarbeiten. Ich freue mich sehr, dieses Wochenende in die Landschaft zu gehen. Einfach spazieren, mitten rein, ganz auf Tuchfühlung mit der Natur. Auf vier Rädern waren wir schon oft dort, mit Gästen und ohne, ich liebe das Udabnogebirge.



Diesmal sind die Füsse dran. Südöstlich von Tiflis, nah zur aserbaidschanischen Grenze.